
Stuttgart Hbf Gleis 5
ROTTWEIL, 02.05.2026 – Ali Zarabi, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Rottweil, erklärt anlässlich der geplanten Unterbrechung der Gäubahnverbindung zwischen Stuttgart-Vaihingen und dem Stuttgarter Hauptbahnhof im Jahr 2026:

ROTTWEIL, 02.05.2026 – Ali Zarabi, Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis Rottweil, erklärt anlässlich der geplanten Unterbrechung der Gäubahnverbindung zwischen Stuttgart-Vaihingen und dem Stuttgarter Hauptbahnhof im Jahr 2026:
„Die vom Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn, Berthold Huber, angekündigte ergebnisoffene Prüfung der Gäubahnkappung ist ein wichtiges und richtiges Signal an die Region. Jetzt gilt es, alle Möglichkeiten sorgfältig zu prüfen, um die Direktverbindung der Gäubahn in den Hauptbahnhof – zumindest übergangsweise – zu erhalten. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Menschen vor Ort nicht die Leidtragenden einer verfehlten Verkehrspolitik werden.“
Gleichzeitig macht Zarabi klar: „Sollte sich eine Kappung trotz intensiver Prüfung nicht vermeiden lassen, darf das nicht das Ende konstruktiver Verkehrspolitik sein. Dann kommt es darauf an, die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten – mit Lösungen, die vor Ort spürbar helfen, statt immer wieder dasselbe Narrativ vom Ende der Gäubahn zu proklamieren.“
Für Zarabi ist dabei Vaihingen der zentrale Schlüssel: „Die bereits heute ordentliche Anbindung muss ausgebaut, nicht schöngeredet werden. Konkret bedeutet das: Die geplante Verlängerung der S5 bis Stuttgart-Vaihingen muss sofort umgesetzt werden. Ebenso braucht es eine ernsthafte Prüfung zur Verlängerung der Stadtbahnlinie U1 der SSB bis Vaihingen. Das bringt nicht nur Vorteile für die Menschen in Vaihingen und die vielen Pendlerinnen und Pendler in diesen wichtigen Stuttgarter Stadtbezirk, sondern verbessert auch die Erreichbarkeit der Innenstadt für Gäubahnreisende – durch einen direkteren Zugang zur Stadtbahn.“
Zarabi betont: „Klar ist auch: Wer bisher in Stuttgart Hauptbahnhof umsteigen musste, wird Einschränkungen hinnehmen müssen. Aber anstatt uns in unlösbaren Streit zu verstricken, müssen wir die Zeit bis 2026 nutzen, um gemeinsam mit Stadt, Land, Bahn und Verkehrsunternehmen tragfähige Lösungen zu entwickeln. Jetzt ist nicht die Zeit für Schuldzuweisungen oder das Brechen loser Versprechungen – jetzt ist die Zeit für Zusammenarbeit und pragmatische Lösungen.“